Der schweizerische Extrem- und Underground-Exploitationfilmer Marko Juval gibt hier einen ungefilterten Einblick in sein Schaffen. In offenen und teilweise kontroversen Gesprächen schildern Kollaborateure wie Jörg Wischnauski, Marco Klammer und René Wiesner Eindrücke und Erfahrungen, die sie am Set von Juval-Werken wie „Des Töchterleins Leid“, „Todesmarsch nach Chiasso“ oder „Sturmgewehr“ gemacht haben. Ergänzt werden die Interviews durch entsprechende Filmausschnitte sowie Behind-the-scenes-Aufnahmen.